Wir helfen der Kommune, den Wasserverbrauch in den Haushalten der Bürger zu senken. Niedrigere Rechnungen, weniger Druck auf die Ressourcen und fertige Öffentlichkeitsarbeit — nach dem Vorbild bewährter Programme in Deutschland.
Duschregler und Perlatoren für die Bürger. Sie setzen sie in wenigen Minuten selbst ein — ohne Installateur und ohne Eingriff in die Leitungen.
Ein Coupon im Amtsblatt, Ausgabe im Rathaus, in der Bibliothek oder über das Sozialamt. Keine Montagefirma, keine Inventarisierung.
Texte fürs Amtsblatt, eine Pressemitteilung und die Berechnung, wie viel Kommune und Haushalte tatsächlich gespart haben. Grundlage für Anpassungs- und ESG-Berichte.
Nach Haushaltszahl und Bebauungstyp legen wir Stückzahl, Zusammenstellung und Budget fest.
Angebot und Coupon erscheinen im Amtsblatt. Die Bürger wissen, was sie bekommen, wo und bis wann.
Rathaus, Bibliothek, Sozialamt. Wir empfehlen ein Limit je Haushalt und die Aufteilung in zwei Runden.
Die Bürger selbst, in Minuten. Eine einfache Anleitung liegt bei — es wird nichts gebohrt oder demontiert.
Aus der ausgegebenen Stückzahl berechnen wir die Wasser- und Energieeinsparung und übergeben der Kommune die Grundlage für die Kommunikation.
Zwei Runden haben einen praktischen Grund: Die erste zeigt das tatsächliche Interesse, und erst danach wird der Rest bestellt. In Freiburg gingen von den ersten 7 500 Stück 5 500 binnen weniger Tage weg — die zweite Runde umfasste dann 12 500 Stück.
Nach Angaben der Stadt spart ein durchschnittlicher Haushalt jährlich rund 8 000 Liter Warmwasser a 300 kWh Energie — in Freiburg entsprach das 100–120 € pro Jahr. Der Duschregler senkte dort den Durchfluss von 16 auf 9 l/min.
Quelle: Amtsblatt der Stadt Freiburg (Nr. 835, 18. 3. 2023). Die Stadt rechnete konservativ damit, dass 75 % der ausgegebenen Stück tatsächlich eingebaut werden. Es sind deutsche Zahlen zu deutschen Preisen — die Umrechnung für Ihre Kommune erstellen wir mit den örtlichen Wasser- und Energiepreisen.
Sie unterscheiden sich darin, wer das Programm führt und was es auslöst. Danach richtet sich auch die Argumentation gegenüber den Bürgern.
Modell B ist überall dort interessant, wo der Wasserversorger mitmacht — geringerer Haushaltsverbrauch liegt auch in seinem Interesse. In Tschechien lässt es sich an die Initiative Zachraň modrou (rewater als Betreiber) und an das Partnerprojekt Energo-Chudoba für von Energiearmut bedrohte Haushalte anknüpfen — beides sind tschechische Programme.
Das Programm hilft den Bürgern, erfüllt Ziele der Trockenheitsanpassung und gibt der Kommune ein positives Thema für Kommunikation und ESG.
Vom Umfang über die Komponenten bis zur Kommunikation mit den Bürgern.