Hinter der Einsparung steht nicht nur ein Perlator, sondern die Ingenieursarbeit von R.C. Mannesmann — und unsere Fähigkeit, für jede Entnahmestelle, jeden Druck und jeden Betrieb die richtige Technik zu wählen. Deshalb geht es uns um Funktion und Lebensdauer, nicht nur um den Teilepreis.
Der Regler hält den Strahl auch bei schwankendem Druck angenehm und lässt dabei weniger Wasser durch. Je nach Bedarf belüftet er den Strahl (Komfort) oder formt ihn laminar (Hygiene). Weniger Wasser bedeutet auch geringere Erwärmungskosten.
Einen Konstantdurchflussregler für Entnahmearmaturen ließ sich R.C. Mannesmann im Jahr 1970 patentieren (DE 2060751, Erfinder Wolf-Dieter Keppel) und definierte damit die gesamte Kategorie wassersparender Regler an der Entnahmestelle.
Eine gleichbleibende Wassermenge unabhängig vom Druck — entscheidend in mehrgeschossigen Gebäuden.
Belüftung oder Formung des Strahls erhält den Komfort auch bei deutlich geringerem Verbrauch.
Weniger Warmwasser an der Entnahmestelle bedeutet weniger Brennstoff für die Erwärmung. Daher stammen auch die eingesparten Emissionen — nicht aus dem Wasser selbst.
Das Verschleißteil ist der Einsatz, nicht die Armatur. Er setzt sich mit Kalk und Schmutz zu, lange bevor die Armatur ausgedient hat — und genau deshalb lässt er sich einzeln wechseln. Die Armatur bleibt an der Wand.
Der Materialunterschied ist nicht unerheblich. Veröffentlichte Umweltproduktdeklarationen (EPD) von Armaturenherstellern geben für eine Waschtischarmatur eine Masse von 1,86–2,22 kg, überwiegend Messing, bei einer Referenznutzungsdauer von 15–16 Jahren und einer technischen Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Der Einsatz wiegt wenige bis einige Dutzend Gramm. Der Tausch des Verschleißteils schließt genau diese Lücke.
Wir wählen daraus je nach Betrieb — eine Lösung fürs Krankenhaus, eine andere fürs Hotel, eine andere für öffentliche WCs.
Volles Strahlgefühl auch bei niedrigem Druck — es löst das Problem „schwaches Wasser" in oberen Etagen ohne Mehrverbrauch. Am Waschtisch bedeutet das einen mittleren Durchfluss von 3,6 l/min, der 4 l/min nie überschreitet. Der Zieldurchfluss unterscheidet sich nach Entnahmestelle; Duschen und Spülen haben eigene Werte. Nach DIN EN 246 wird der Durchfluss bei einem Druck von 0,3 MPa (3 bar) angegeben — ohne Druckangabe ist die Zahl mit nichts vergleichbar.
Belüftet = üblicher Komfort; laminar (nicht belüftet) = sensible Bereiche, begrenzt die Tröpfchenverteilung (Aerosol).
Elastische Düsen und glatte Oberflächen verhindern Kalkablagerungen — leicht vom Personal zu reinigen.
Es verhindert stehendes Wasser in den Leitungen — beugt Legionellenwachstum vor, mit regulatorischem Druck vor allem im Gesundheitswesen.
Verdeckte Hülsen und ein Spezialschlüssel gegen Diebstahl und Manipulation — Hotels, Schulen, Sportstätten, öffentliche WCs.
Schneller Kernwechsel mit Farbkennzeichnung — er erleichtert den regelmäßigen Perlatorwechsel, den der Klinikbetrieb verlangt.
Messing und Kunststoffe mit KTW-BWGL-Zulassung — für den Kontakt mit Trinkwasser.
Ein Membranventil hält den Geruch ohne Sperrflüssigkeit und ohne Siphon zurück — und ohne einen einzigen Liter Spülwasser. Jak ventil funguje →
Spülstopp, Zwei-Mengen-Nachrüstung und Volumeneinstellung — weniger Wasser je Spülung ohne Toilettentausch.
Der Unterschied zwischen einem Teilelieferanten und einem Problemlöser liegt genau hier: zu wissen, welche Technik wohin gehört. Im Audit berücksichtigen wir Druck, Betriebsart, Hygieneanforderungen und Lebensdauer — und schlagen genau das vor, was bei Ihnen sinnvoll ist. Ein falsch gewähltes „Spar"-Teil kann Komfort und Einsparung gleichermaßen verderben.
Das Audit berücksichtigt Druck, Betrieb und Hygiene und schlägt die richtige Lösung vor.