Eine Grundschule in Pilsen, Tschechien. Die Eingangsmessung fand Entnahmestellen mit rund 16 Litern pro Minute ganz ohne Begrenzer — genau daraus entstand der Spielraum für die höchste prozentuale Einsparung, die wir belegt haben.
Die Eingangsmessung an der Schule zeigte einen Durchfluss von rund 16 Litern pro Minute — ohne jeden Begrenzer. Das ist etwa das Vierfache dessen, was am Waschtisch genügt. Nach der Montage sank der Wasserverbrauch um 27,58 %, der höchste Prozentwert unseres Portfolios.
Die Schule hat den höchsten Prozentwert des gesamten Pilotprojekts, aber nicht den höchsten Betrag: ≈ 4 490 € (110 030 CZK) jährlich bei einem Auftragswert von ≈ 6 050 € (148 304 CZK). In einer Schule wird ein kleinerer Anteil des entnommenen Wassers erwärmt als in einer stationären Einrichtung — die Wärme sank hier um 13,89 %, im Pflegeheim dagegen um 26,37 %.
Wir messen die tatsächlichen Durchflüsse und berechnen, wie viel davon ungenutzt abläuft.