Das Bürogebäude der Stadtverwaltung. Das kleinste Objekt des Pilsener Pilotprojekts und der niedrigste Prozentwert — wir zeigen ihn bewusst, denn eine Behörde muss wissen, wie auch das am wenigsten dankbare Gebäude abschneidet.
Beim Wasser ist das Bürogebäude der Stadtverwaltung ein Krümel: 102 m³ eingespartes Wasser pro Jahr gegenüber 1 784 m³ in der stationären Einrichtung. Die Investition war entsprechend niedrig — ≈ 1 266 € (31 006 CZK) — und die Jahreseinsparung ≈ 730 € (17 846 CZK).
Der Wasserverbrauch sank um 10,64 %, die Wärme zur Erwärmung nur um 1,23 %. Im Büro wird Wasser kurz und überwiegend kalt genutzt, die Einsparung kommt also aus der Durchflussbegrenzung beim Händewaschen, nicht aus der Erwärmung. Es ist der niedrigste Prozentwert des gesamten Pilotprojekts — und genau deshalb zeigen wir ihn.
Wir berechnen das Potenzial über die Gebäude der Stadt hinweg — auch für die weniger dankbaren.